Die neusten Gedichte



Der Sonettenkranz 11



11. Sonett: abab bcbc cdcd ee anhand Spenser

 

Aus Weizen wird das paradiesische Brot.

Es gibt auf Feldern noch keine holde Flur.

In Deutschland blühte ein Mohn auf – ist blutrot.

Es herrscht hier und da immer das junge Grün.

 

Nagetiere wie Mäuse aus dem Schlaf pur.

- wurden bei der superbsten Nacht ja erweckt.

Ratten schmücken die Heimat wie Perlein nur.

Ich fühle via Frühlingsglimmer das Sanftherz.

 

Bei Stachelbeeren erfreut sich immer Nest

vieler Hummeln träumend vom lauen Zarten.

Das ist, glaubt mir, weder der Spaß noch der Scherz.

Es ist schön an Zaubereien zu denken.

 

Im Mai glühen die Sterne mehr als im März.

Der Priester der Druiden war geiler Mensch.

Gelesen: 38   
Teilen ausdrücklich erwünscht!

AUTOR:

Mit der Möwe träume ich schön so wie ein zarter Mondflug des liebevollen Zaubers...,

Auf dem Foto mit meinem fürnehmen Papa...


ÄHNLICHE GEDICHTE







SCHREIBE EINEN KOMMENTAR

mind. 20 Zeichen

Login

Noch keinen Account? Melde Dich hier an!
Passwort vergessen?

Meist Gelesene Gedichte

2720+
Das Versprechen

1450+
Frühling

1119+
Für eine schöne Frau

853+
Grünkohl

843+
Nachbars Kirschen

625+
Wir Kinder vom Hof

565+
FRAG MICH NICHT

524+
Zwei glückliche Marienkä...

481+
Der kleine Teppichklopfer

475+
Winter


- Gedichte Monat

1+
Tiergedicht


- Gedichte Jahr

Es gibt noch keine Bewertungen in der Kategorie: Gedicht


Neusten Kommentare

bei "Es wehen Blütenblätter"

bei "Der kommt nicht in den Hi"...

bei "Es wehen Blütenblätter"

bei "Schmerz"

bei "Schmerz"

bei "Schmerz"

bei "Keine große Leuchte"

bei "Keine große Leuchte"


Herzlich Willkommen!











Zufallsgedichte




Obdachlose Obdachlos Huhn Früchte Frei Friede Nebelschwaden Freude Nebel Frieden Neid Netz Firma Frauen Feuerzangenbowle November Fest Frosch Freiheit Naturgewalt Natur Freundschaft Frohsinn Frau Fernsehen Freizeit Fragen Freitag Naturgesetz Freunde Obst Freibad Feuer Nest Neubeginn Freund Freunschaft Friseur Frage Freundin