Die neusten Gedichte



Engelsgeburt

 

  

Sie wusste nicht wo sie war,
spürte weder Raum noch Zeit,
doch dann, in Dunkelheit, ganz klar,
sah sie ein leuchtendes Kleid.
 
Ein flimmernd helles Gewand,
  schwebte lichtflutend, zu ihr, als Schein,
nahm sanft ihre leblose Hand
und floss in sie hinein.
 
 Nun funkelte sie als Engelskind,
mit wachsenden Flügelschwingen,
  begrüßte strahlend den Jenseitswind,
 in dem noch Lieder, ihrer Lieben, verklingen.


Gelesen: 48   
Teilen ausdrücklich erwünscht!

AUTOR:


ÄHNLICHE GEDICHTE







SCHREIBE EINEN KOMMENTAR

mind. 20 Zeichen

Login

Noch keinen Account? Melde Dich hier an!
Passwort vergessen?

Meist Gelesene Gedichte

2717+
Das Versprechen

1446+
Frühling

1119+
Für eine schöne Frau

852+
Grünkohl

842+
Nachbars Kirschen

625+
Wir Kinder vom Hof

565+
FRAG MICH NICHT

523+
Zwei glückliche Marienkä...

478+
Der kleine Teppichklopfer

474+
Winter


- Gedichte Monat

1+
Tiergedicht


- Gedichte Jahr

Es gibt noch keine Bewertungen in der Kategorie: Gedicht


Neusten Kommentare

bei "Schmerz"

bei "Schmerz"

bei "Schmerz"

bei "Keine große Leuchte"

bei "Keine große Leuchte"

bei "Unerreichbar"

bei "Unerreichbar"

bei "Hast du eine große Klapp"...


Herzlich Willkommen!











Zufallsgedichte




Obdachlose Obdachlos Huhn Früchte Frei Friede Nebelschwaden Freude Nebel Frieden Neid Netz Firma Frauen Feuerzangenbowle November Fest Frosch Freiheit Naturgewalt Natur Freundschaft Frohsinn Frau Fernsehen Freizeit Fragen Freitag Naturgesetz Freunde Obst Freibad Feuer Nest Neubeginn Freund Freunschaft Friseur Frage Freundin