Die neusten Gedichte



November

 



Nass die Wiese, grau das Land,

kalt der Wind, welk das Blatt,

kahl die Ranke an der Wand,

dichter Nebel, Regen satt.



So sieht der November aus,

trist und ohne Sonnenstrahlen,

überall, vor jedem Haus,

kalte, leere Blumenschalen.



Selbst der helle Mond, er blickt,

nur selten durch das Wolkenmeer,

Orte, wo sonst Leben tickt,

sind im November menschenleer.



Dieser Monat, kurz und knapp,

geht eiskalt vor, kennt kein Pardon,

darum stempelt man ihn ab,

als “Schmuddelmonat“ im Jargon.



© Horst Rehmann

Gelesen: 123   
Teilen ausdrücklich erwünscht!

AUTOR:


ÄHNLICHE GEDICHTE







SCHREIBE EINEN KOMMENTAR

mind. 20 Zeichen

Login

Noch keinen Account? Melde Dich hier an!
Passwort vergessen?

Meist Gelesene Gedichte

2717+
Das Versprechen

1445+
Frühling

1119+
Für eine schöne Frau

852+
Grünkohl

842+
Nachbars Kirschen

625+
Wir Kinder vom Hof

565+
FRAG MICH NICHT

523+
Zwei glückliche Marienkä...

478+
Der kleine Teppichklopfer

474+
Winter


- Gedichte Monat

1+
Tiergedicht


- Gedichte Jahr

Es gibt noch keine Bewertungen in der Kategorie: Gedicht


Neusten Kommentare

bei "Schmerz"

bei "Schmerz"

bei "Schmerz"

bei "Keine große Leuchte"

bei "Keine große Leuchte"

bei "Unerreichbar"

bei "Unerreichbar"

bei "Hast du eine große Klapp"...


Herzlich Willkommen!











Zufallsgedichte




Obdachlose Obdachlos Huhn Früchte Frei Friede Nebelschwaden Freude Nebel Frieden Neid Netz Firma Frauen Feuerzangenbowle November Fest Frosch Freiheit Naturgewalt Natur Freundschaft Frohsinn Frau Fernsehen Freizeit Fragen Freitag Naturgesetz Freunde Obst Freibad Feuer Nest Neubeginn Freund Freunschaft Friseur Frage Freundin