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Traumgespinste

 

was knispert so leise in der wand

das ist die nacht in ihrem kleide

aus raschelnd stanniol und seide

mit einer grubenlampe in der hand

auf dass sie leuchtet deinen träumen

den weg aus fernem märchenland

von avalon bis samarkand

auf teppichen und wellenschäumen

während draußen sterne blinken

in dunkelheit und einsamkeit

streift Stille durch die schlafenszeit

und läßt den tag versinken

im saum des nachtgewandes

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AUTOR:

Selbständig, verheiratet, drei erwachsene Kinder, schreibe seit 2016 vorwiegend Gedichte


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1 KOMMENTAR



04. Juli 2024 @ 09:44

Guten Morgen, Karsten, vermisse deine fröhlichen Gedichte...LG Gudrun



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