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Viel Schöneres gibt es nicht



Wenn die Forsythien blühen,
dann ist der Frühling da.
Zitronenfalter fliegen,
die man so lang nicht sah.

Die Krokusse entfalten
auf Wiesen bunte Pracht.
Die Welt ist wie verwandelt- 
der Frühling ist erwacht.

An jedem Morgen hört man
schon früh den Vogelchor.
An Weidenbäumen sprießen
die kleinen Kätzchen vor.

Die Welt ist voller Farben
im goldnen Sonnenlicht.
Den Frühling zu erleben,
viel Schön ´ res gibt es nicht.

 

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AUTOR:

Tanzen wir gleich Troubadouren zwischen Heiligen und Huren.
Nietzsche


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