Sonstige Gedichte



Die letzte Rose



Die allerletzte Rose
hast du mir gebracht,
und bei ihrem Anblick
gewiss an mich gedacht.

Sie steht für deine Liebe,
betört durch ihrem Duft,
etwas ganz Besonderes,
liegt heute in der Luft.

Ich stelle sie in die Vase,
damit sie glänzen kann
und führe meine Nase,
ganz dicht an sie heran.

Die Note ist etwas süßlich,
sie duftet fruchtig frisch.
Was für ein hübscher Blickfang,
auf diesem kleinen Tisch.

Aquarell: Gudrun Nagel-Wiemer

Gelesen: 88   
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AUTOR:

Liebe Freunde der Poesie,
Schreiben, Malen und Fotografieren sind drei meiner vielen Hobbys. In diesem Forum könnt ihr 1000 Gedichte von mir lesen. Ich schreibe über Geschehnisse im Alltag, über Urlaubserinnerungen und hoffe mit Denkanstößen aufrütteln zu können. Wer die Geschichte von Eduard verfolgen möchte, ist hier genau richtig. Inzwischen umfasst die Geschichte 50 Teile. Ein lustiger Roman in Gedichtform.
Wenn ihr etwas tiefer in meine Welt eintauchen möchtet, besucht mich auf meiner Homepage.

Mit lieben Grüßen, Gudrun Nagel-Wiemer


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5 KOMMENTARE



23. September 2022 @ 22:18

... dein schönes Bild und Gedicht paßt zu J.v.Eichendorfs Zeilen :
" NUN LAß DEN SOMMER GEHEN ,
LAß STURM UND WINDE WEHEN ,
BLEIBT DIESE ROSE MEIN -
WIE KÖNNT ICH TRAURIG SEIN ."
Lb.Gr. Grete


26. September 2022 @ 08:19

Liebe Grete, du findest immer die passenden Worte. Danke, Gudrun


23. September 2022 @ 19:34

Rosen, egal welche Farbnuance sie haben, versprühen immer ihren besonderen Reiz, liebe Gudrun. Aber wie soll ich jetzt Dein Gedicht interpretieren? Ist es die letzte Rose des Geliebten zum endgültigen Abschied? Oder ist es ganz einfach die letzte Rose aus dem Garten, die noch geblüht hat? Wie dem auch sei, Text und Bild sind harmonisch aufeinander abgestimmt. LG in Deinen Freitagabend, Helga


23. September 2022 @ 22:53

Natürlich die letzte Rose aus dem Garten. In Vers 2 geht es um die Liebe und nicht um Abschied. LG Gudrun


23. September 2022 @ 10:46

Alle Blumen geizen nicht mit Reizen. Nur die Rose zeigt ohne Eitelkeit
ihre ganze Schönheit, wahrt mit ihren Dornen auf ein wenig Distanz.
Dort, wo sie blühen darf, macht sie selbst das hässlichste Wetter schön.
Einfach, weil sie da ist !
Olaf



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